Folge 1 | Masse statt Klasse? Wie gehst du im KI-Slop nicht unter?

Folge 1 | Masse statt Klasse? Wie gehst du im KI-Slop nicht unter? Coverbild

Folge 1 · 2. November 2026 · 19 Min. · KI auf Kurs

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Shownotes

Ich sitze vor dem Entwurf der KI für einen Blogartikel. Sauber, ordentlich, rund, plausibel. Und doch bin das nicht ich. Seitdem beschäftigt mich die Frage: Wie viele Menschen merken so etwas bei ihren eigenen Texten noch?

Feed, Einladungen, E-Mails, YouTube-Vorschaubilder: Es sieht immer häufiger alles gleich aus. Warum ist das so, und was brauchst du, um in dieser Flut erkennbar zu bleiben? Meine Antwort heißt Klarheit.

Kapitel

  • 00:00 Der Entwurf der KI, der nicht nach mir klang
  • 01:14 Alles sieht gleich aus: Einladungen, Feed, E-Mails
  • 03:04 Outbound-Bots, unendliche Skalierung und die Rücklaufquote
  • 05:55 Meine Antwort heißt Klarheit
  • 06:28 Mein Fall: Die Jahresplanung 2027 in drei Tagen
  • 09:34 Warum alles nach Durchschnitt klingt
  • 11:14 Die KI als Verstärker: Durchschnitt hinein, Durchschnitt wird lauter
  • 12:20 So kommst du zu deiner Haltung und deinen Werten
  • 14:30 Der Prompt zur Folge: Der Klarheitsbrief
  • 16:19 Zurück zum Blogartikel, Ausblick auf Folge 2 und Abschluss

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Fragen und Ideen

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Meine Aussagen sind persönliche Beobachtungen aus meinem Alltag.

Der Klarheitsbrief

Kopiere den Prompt in deinen KI-Assistenten und ersetze die Stellen in eckigen Klammern durch deine eigenen Angaben.

Titel: Mein Klarheitsbrief – und ein Filter gegen Einheitsbrei

Ziel: Ich möchte Klarheit darüber gewinnen, was mir wichtig ist, wofür ich einstehe, was ich mir wünsche und was ich dafür zu tun bereit bin. Am Ende möchte ich einen Brief an mich selbst und fünf Prüffragen, mit denen ich KI-Ergebnisse gegen meine Klarheit halte.

Kontext: Ich bin [Beruf/Rolle] und arbeite seit [Zeitraum] als [Tätigkeit]. Gerade beschäftigt mich: [Anlass, z. B. Neuausrichtung, mehr KI im Arbeitsalltag, Selbstständigkeit].

Deine Aufgabe:

1. Stelle mir Fragen, immer nur eine auf einmal, und warte auf meine Antwort. In dieser Phase gibst du keine Ratschläge und schreibst nichts für mich.
2. Frage nach konkreten Situationen statt nach Schlagworten, zum Beispiel: Wann war ich zuletzt richtig stolz auf meine Arbeit? Was hat mich zuletzt richtig geärgert? Was würde ich tun, wenn es niemand bezahlt?
3. Gehe nacheinander vier Felder durch: (a) was mir wichtig ist, (b) wofür ich einstehe und wogegen, (c) was ich mir in drei Jahren wünsche, wenn es gut läuft, (d) was ich dafür tun würde und was ich dafür lassen müsste.
4. Klingt eine Antwort wie eine Broschüre, frage nach: Wie sieht das an einem normalen Montagmorgen aus? Woran würde ein anderer Mensch das merken?
5. Widersprechen sich zwei meiner Antworten, sprich es offen an und frage, welche stimmt.
6. Wenn du mindestens zwölf Antworten von mir hast, sage es und frage, ob ich noch etwas ergänzen möchte.
7. Schreibe dann zwei Ergebnisse. Übernimm meine Formulierungen und erfinde nichts, was ich nicht gesagt habe.
A) Einen Brief von mir an mich selbst, den ich in einem Jahr wieder lese. Ich-Form, etwa eine Seite: was mir wichtig ist, wofür ich einstehe, was ich mir wünsche, was ich dafür tun und lassen will.
B) Einen Slop-Filter: fünf Prüffragen, die ich jedem KI-Ergebnis stelle, bevor ich es verwende. Jede Frage muss sich auf etwas beziehen, das ich gesagt habe. Nenne zu jeder Frage die Antwort von mir, auf die sie sich stützt. Keine Standardfragen. Jede Frage lässt sich mit Ja oder Nein beantworten.
8. Sage mir zum Schluss, welche meiner Antworten dich am meisten überrascht haben und wo deine Einschätzung an Grenzen stößt, weil du mich nur aus diesem Gespräch kennst.

Ton: ruhig, ehrlich, direkt, ohne Floskeln. Du duzt mich.
Transkript lesen

Ich sitze an meinem Bildschirm, vor mir ein Entwurf der KI für einen Blogartikel. Der Blogartikel ist sauber geschrieben, er ist ordentlich, er ist rund, er ist plausibel, das könnte genauso gewesen sein. Aber das, was da steht, das bin nicht ich. So kann ich das nicht veröffentlichen. Das ist viel zu sauber und so bürokratisch. Wäre ich nie vorgegangen bei der Sache. Also überarbeite ich alles nochmal. Und dabei stellt sich mir die Frage, wie viele Menschen merken sowas bei ihren eigenen Texten noch.

Hallo, ich bin Wolfgang und begrüße dich hier bei mir im Podcast.

Wo du auch hinschaust im Moment, habe ich das starke Gefühl, es sieht im Prinzip alles irgendwie gleich aus. Dein Social Media Feed ist wahrscheinlich geflutet von KI-Inhalten. Die Einladung zum Sommerfest der Kita sehen alle gleich aus mittlerweile. Wahrscheinlich sogar deine E-Mails. Und wo es mir vor kurzem besonders aufgefallen ist, auch die Vorschaubilder bei YouTube, die ich jetzt gerade alle irgendwie [?] wie eine Bildschlagzeile. Und ich glaube, ich weiß auch warum, weil KI im Prinzip das Bestmögliche machen soll.

Also alle geben ein: Mach mir das bestmögliche Cover-Bild für meinen YouTube-Kanal daraus.

Und die KI tut, was sie tut. Es wird einfach so übernommen, es kommt aus der KI und dann wird es ja wohl stimmen. Also in meinen Augen wird es das nicht. Weil aus der KI im Prinzip immer nur das Mittelmäßigste rauskommt. Also das, was am Wahrscheinlichsten ist und nicht was das Beste ist. Das Beste und das Wirksamste, das hängt von ganz, ganz vielen anderen Sachen ab. Und da bleibt es dir nicht erspart, selbst Hand anzulegen und selbst nochmal einzugreifen.

Das ist was, was wir jetzt ganz langsam wieder lernen müssen. Wir müssen jetzt quasi ein bisschen runterkommen von dem: Wow, toll, KI nimmt mir die ganze Arbeit ab. Dem ist nicht so. Als Erstes haben das, glaube ich, im Moment die Vertriebler alle irgendwie geschnallt, dass sie mit KI einen ersten Entwurf relativ schnell machen können. Und dass sie im Grunde unendlich skalieren können. Also das heißt, es kommt so viel Müll in meinen Mails mittlerweile, der mir irgendwas verspricht. Das kann ich ja gar nicht mehr wirklich alles zählen. Und weil es tatsächlich so viele Outbound-Telefon-Bots mittlerweile gibt, die mir auch irgendwas erzählen wollen, kann ich nicht mehr ans Telefon gehen.

Also nicht bei unbekannten Nummern, das habe ich mir mittlerweile komplett abgewöhnt. Einfach, weil es keinen Sinn mehr macht. Ich möchte nicht von vornherein mit Bots reden und schon gar nicht irgendwie Outbound. Also unaufgefordert, ohne dass ich das wollte.

Das, ich möchte jetzt aber auch nicht irgendwie nur auf den Vertrieb, also sozusagen hacken dieses Problem. Und das wird sich in der nächsten Zeit überall zeigen. Das ist ja jetzt schon an vielen Stellen so. Ein Mailing galt früher zum Beispiel bei einer Rücklaufquote von 3 bis 8 pro Mille Also 3 bis 8 Antworten von 1000 galt als gut.

Und wenn du jetzt unendlich skalieren kannst, dann kann es tatsächlich sein, dass dir die KI geschriebenen Texte und all das, was du jetzt irgendwie raushaust, auf einmal mehr Erfolg vorgaukeln. Das ist aber kein echter Erfolg.

Das ist nur, wenn du jetzt hier senden auf Teufel komm raus sozusagen kannst.

Heißt nicht, dass das langfristig dir hilft. Wie gesagt, es geht jetzt nicht nur um die Vertriebler. Dort ist es mir nur als erstes aufgefallen bei dem, was ich bekomme. Das Problem geht allerdings wirklich im Grunde durch sämtliche Abteilungen, durch sämtliche Firmen, durch sämtliche Branchen. Die KI skaliert einfach den Output hoch und wir übernehmen das und schicken das raus. Das ist auch der Grund, weshalb sie dir bisher noch keine Zeit gespart hat. Du kriegst jetzt einfach für jeden Scheiß, Entschuldigung, für jede Kleinigkeit, kriegst du einen 20 Seiten Report, den irgendwer mit KI erstellt hat. Und da ist es echt schwierig, aus dieser Masse von Content irgendwie noch rauszustechen oder erkennbar zu bleiben.

Also ist die Frage doch tatsächlich, was brauchst du, um weiterhin erkennbar zu bleiben und sichtbar zu bleiben. Und da ist meine Antwort ziemlich deutlich und die heißt Klarheit. Du brauchst Klarheit über das, was du tust und was du bist und was du anbietest und wer genau deine Kunden sind und wen du genau erreichen willst. Weil du dann anders kommunizierst.

Also nochmal kurz zum Anfang zurück. Also, der Artikel, der Blogartikel, sollte darüber gehen, dass ich meine Jahresplanung innerhalb von drei Tagen erstellt habe. Also mein komplettes 2027 habe ich innerhalb von drei Tagen erstellt. Ich habe neue Produkte angelegt in meinem Shop. Ich habe Termine vergeben für das ganze Jahr. Ich habe Starthilfen, kostenlose Starthilfen gebaut, die tatsächlich auch was bringen. Also die nicht einfach nur eine E-Mail abgreifen, sondern die auch wirklich was bringen. Und ich habe das alles in drei Tagen erstellt beziehungsweise zusammengestellt und das ging aber nur, weil ich mir ein Jahr lang vorher darüber Gedanken gemacht habe.

Weil ich die Ideen gesammelt habe, weil ich sie verworfen habe teilweise auch wieder und weil ich sie dann eben verbessert und daran gefeilt habe. Immer in Zusammenarbeit mit meiner KI. Und dann ging es auch, dass ich in diesen drei Tagen eben alles auf einmal aufbauen konnte. Also E-Mail-Benachrichtigungen, Funnel-Strecken und so weiter. Und trotzdem war die Vorarbeit für den Output mit dem Blogartikel scheinbar nicht genug. Also das heißt, da musste ich tatsächlich nochmal selber eingreifen. Und das ist auch was, was ich überall tue. Also ich werde nichts ungelesen einfach raus senden.

Alles, was ich bearbeite mit KI, muss eben wirklich zu mir passen. Zu dem, was ich sage und so wie ich sagen würde. Ich habe auch den Newsletter nochmal umgeschrieben. Da kamen so Floskeln drin vor, die ich eigentlich der KI verboten hatte. Also das heißt, da stand so was wie das Thema steht jetzt fest. So Füllsätze und so ein Bullshit, den würde ich dann nicht in meine Texte schreiben. Wenn das Thema feststeht, dann rede ich über das Thema. Und das haben wir dann auch so angepasst. Und vor allen Dingen ich habe es dann angepasst. Ich muss aber dazu sagen, die KI hat in dem Moment nichts falsch gemacht. Sie hat einfach geliefert, was wahrscheinlich passt.

Sie ist das ja auch mehr oder weniger nur gewohnt. Und gibt dann halt das raus, was am Wahrscheinlichsten ist. Ich habe das noch gemerkt, weil ich wusste, wer ich bin und wie ich rede und wen ich erreichen will mit der ganzen Geschichte. Also das heißt, weil ich in dem Moment achtsam drauf geschaut habe. Und die Wahrscheinlichkeit, dass da viele Leute noch achtsam drauf gucken, die ist eher gering. Jetzt kannst du für dich selbst entscheiden, wohin du gehören möchtest, ob du einfach alles rauswirfst und sagst, das ist nicht mein Problem. Oder ob du wirklich darauf achtest, was du mit KI erstellst und was dann von dir auch rausgeht. Also es klingt alles so gleich, weil die KI im Prinzip die Wahrscheinlichkeit ausrechnet und die liegt in der Mitte.

Also das, was in der Mitte liegt, ist immer am Wahrscheinlichsten. Also die liegt genau im Durchschnitt. Die liegt nicht da, wo wir sie verorten. Die liegt nicht oben an der obersten Kante, wo wir eigentlich hin wollen. Also die liegt nicht bei: Das ist das Beste, oder das ist das Tollste am Ende. Diesen Weg, den musst du tatsächlich mitgeben. Und der hängt ganz zu großen Teilen wirklich eben auch an dir. Wenn du gar nichts Eigenes hineingibst in die KI, dann kriegst du halt kompletten Durchschnitt zurück. Und wenn der KI tausendmal dieselbe Frage gestellt wird, dann was ist am besten?

Dann wird sie dir tausendmal dieselbe Antwort liefern, also nicht dir, sondern allen. Dann sind das die gleichen Einladungen und die gleichen Vorschaubilder, die daraus kommen. Nur weil es irgendwann mal ziemlich eindeutig war, dass Aufreger bei Videos irgendwie spannender sind bzw.

das Clickbait zum Beispiel wirkt. Das hat die KI auch gelernt auf ihren Streifzügen durch das Internet und bei all dem Content, den sie verwerten durfte, um zu lernen. Die KI ist also im Prinzip nur der Verstärker, der Lautsprecher. Und wenn du Durchschnitt reingibst, dann wird der Durchschnitt lauter. Wenn du Klarheit reingibst, dann wird auch die Klarheit lauter und besser sichtbar. Die Masse ist mittlerweile billig. Tausend Mails in der Stunde ist überhaupt kein Problem mehr. Und das ist im Prinzip genau das, was du vielleicht aus der Folge 0 schon kennst, was mir mit dem Smartphone damals passiert ist. Der Markt wurde immer breiter und wir hatten nur noch Masse.

Und keiner hat mehr darauf geachtet, ob die Videos, die man damit jetzt drehen konnte, eben auch wirklich noch eine gewisse Qualität hatten.

Was im Prinzip immer knapper wird, sind Inhalte, bei denen man noch merkt, wer dahinter steckt, also wo noch eine Überzeugung drinnen steckt. Und wo noch Menschen dahinter stehen oder die noch irgendwas zu sagen haben tatsächlich. Also das ist tatsächlich das, was du selbst dir erst mal für dich überlegen darfst. Und wie du das dann auch in deine KI bringst.

Also wie kommst du dahin? Du musst aus dir selbst deine Haltung entwickeln. Deine Werte, die gibt es zum Beispiel auch unter meinen kostenlosen Einstiegshilfen auf der Webseite. Ein Wertekompass, den kannst du einfach mal durchlaufen lassen und gucken, welche Werte dir wirklich wichtig sind. Und kannst mal gucken, ob das dann passt zu dem, was du gerne sagen möchtest. Das ist auch in meinem Kurs so, also in meinem Brand-and-Position-Kurs so, der auch demnächst wieder startet. Das kann ich dir auch ans Herz legen. Da wird deine Marke quasi wirklich aus dir selbst heraus entwickelt, also du entwickelst die selbst. Da gibt es keine Agentur oder keine Marketingmenschen von außen, die dir sagen, ah, dazu gehört das und dazu gehört das und dazu gehört das.

Und das muss man so alles abarbeiten. Da geht es mehr darum, wirklich die KI als Sparringspartner zu nutzen. Sie fragt dich und du antwortest. Und am Ende kommt auch wirklich was dabei raus, was von dir selbst rauskommt.

Also wenn du dich für den Workshop Brand and Position interessierst, findest du Termine immer wieder auf der Webseite oder du holst das Workbook mit den 15 Prompts und kannst es selber entwickeln für dich und für alle anderen Produkte, die du noch hast. Gibt es bei mir auf der Webseite. Genau. Und heute gibt es noch einen Prompt dazu. Wie immer in jeder Folge will ich dir einen Prompt mitgeben. Heute ist das der Klarheitsbrief. Den findest du in den Shownotes oder unter web-docks.com/podcast.

Und er hilft dir in vier Feldern ein bisschen besser zu dir selbst zu finden.

Er fragt dich ein paar Sachen und du antwortest am besten ehrlich und mit Beispielen aus deinem Alltag, dann hilft er dir am meisten. Die vier Felder sind, was dir wirklich wichtig ist, wofür du einstehst, was du dir wünschst und was du dafür auch tun würdest. Am Ende kriegst du zwei Sachen raus, einmal einen Brief an dich selbst, den du idealerweise in einem Jahr mal wieder liest und guckst, ob das wirklich so gekommen ist.

Und ob du noch auf Kurs bist. Und als Zweites kriegst du eine Art Slop-Filter raus mit fünf sehr persönlichen Prüffragen, die du immer über deine Antworten aus der KI in Zukunft stülpen kannst. Also ein allgemeines Beispiel wäre so was, wie würde ich das so sagen. Das ist eine allgemeine Frage. Die Prüffragen aus dem Prompt, die sind definitiv genauer auf dich zugeschnitten. Also nimm dir ein bisschen Zeit. Den Prompt findest du wie gesagt in den Shownotes oder auf web-docks.com/podcast. Dort findest du auch den Link zum Brand-and-Position-Workshop und eben auch die ganzen Starthilfen und eben auch die ganzen anderen Folgen des Podcast. Der Blogartikelentwurf, der nicht nach mir klang, den hab ich dann angepasst.

Und du hast jetzt einen Weg vielleicht zu merken, bevor du sowas in die Welt raus gibst, dass das gar nicht nach dir klingt, sondern nach irgendwas anderem. Es bleibt trotzdem eine Frage offen und die will ich dann in der nächsten Folge gerne beantworten. Die nächste Folge, die Frage für die nächste Folge ist, wo sitzt die Gefahr bei der KI eigentlich? Ist das die Maschine selbst? Sind das die Menschen dahinter oder ist das eventuell unsere eigene Art der Nutzung? Also Masse statt Klasse ist quasi schon ein Vorgeschmack davon.

Also wo sitzt die größte Gefahr?

Das beantworten wir dann in der zweiten Folge. Wenn dir die Folge heute gefallen hat und einen kleinen Impuls gegeben hat, was du vielleicht in Zukunft ein bisschen anders machen kannst mit deiner KI, dann würde ich mich sehr freuen. Und dann empfehle doch gerne den Podcast weiter und gib mir gerne auch fünf Sterne in deiner Podcast App. Das hilft, die Reichweite zu erhöhen und genau um noch mehr Leuten diese Tipps dann zukommen zu lassen. Bis zum nächsten Mal hier bei KI auf Kurs. Und ich wünsche dir, ich danke dir fürs Zuhören und wünsche dir eine schöne Zeit. Dein Wolfgang.

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