Folge 0 | Wer bin ich und warum noch ein Podcast?

Cover KI auf Kurs Folge 0 - Wer bin ich und warum noch ein Podcast?

Folge 0 · 2. November 2026 · 22 Min. · KI auf Kurs

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Shownotes

Ein Thema eingeben, 90 Sekunden später liegt ein kompletter Minikurs auf meinem Handy, und er ist gar nicht schlecht. Das war Anfang 2023. Der Gedanke „Wenn das so weitergeht, braucht uns bald keiner mehr“ hat mich nicht mehr losgelassen. Er ist der Grund für diesen Podcast.

In Folge 0 erzähle ich, wer ich bin und warum es KI auf Kurs gibt: alle 14 Tage eine neue Frage rund um KI und Menschen, und jedes Mal ein Prompt zum Ausprobieren.

Kapitel

  • 00:00 Der Moment 2023: Thema eingeben, Minikurs auf dem Handy
  • 02:17 Mein erstes Mal: Das Smartphone und die Folgen für meine Arbeit als Mediengestalter
  • 06:08 Mein Job hat sich verändert, und diesmal betrifft es alle
  • 08:19 Wen die KI zuerst erreicht: Sprache, Zahlen, Code, Verwaltung (meine Einschätzung)
  • 09:34 Maschinenjobs, die zu Maschinen zurückgehen
  • 10:28 Das Tempo und unser Gehirn
  • 11:34 Warum noch ein Podcast über KI?
  • 13:36 Ein Marathon wird im Ziel entschieden: Was das für Europa heißen könnte (meine Einschätzung)
  • 16:35 Bleib bei deinem Rennen: Entscheidend ist, was du mit dem Werkzeug machst
  • 17:16 Web Docks und für wen dieser Podcast gedacht ist
  • 19:03 Der Prompt zur Folge: Lass dich von deiner KI spiegeln
  • 20:24 Wo du alle Folgen findest, und Abschluss

Mehr dazu bei Web Docks

  • Angebote: Mentoring für Trainer, Berater, Coaches und Selbstständige
  • Newsletter: Neue Folgen und Gedanken zum Mitnehmen

Fragen und Ideen

Du hast eine Frage oder ein Thema für eine kommende Folge? Schreib mir über das Kontaktformular oder auf LinkedIn (Wolfgang Kaufmann).

Wenn dir der Podcast gefällt, empfiehl ihn gern weiter und gib ihm fünf Sterne in deiner Podcast-App.

Meine Aussagen zu Tempo, Rennen und Europa sind persönliche Einschätzungen, keine Studie.

Mein Spiegel – was sieht die KI an mir, das ich nicht sehe?

Kopiere den Prompt in deinen KI-Assistenten und ersetze die Stellen in eckigen Klammern durch deine eigenen Angaben.

Titel: Mein Spiegel – was sieht die KI an mir, das ich nicht sehe?

Ziel: Ich möchte mich von dir spiegeln lassen. Ich weiß nicht genau, was an mir auffällt, und ich möchte klarer sehen, wer ich bin und wie ich arbeite.

Kontext: Ich bin [Beruf/Rolle] und arbeite seit [Zeitraum] als [Tätigkeit]. Gerade beschäftigt mich: [Anlass, z. B. mehr KI im Arbeitsalltag, Neuausrichtung]. Nutze alles, was du aus unseren bisherigen Gesprächen und aus meiner gespeicherten Erinnerung über mich weißt. Hast du keine Erinnerung, hänge hier drei bis fünf Texte an, die du selbst geschrieben hast.

Deine Aufgabe:

1. Sage mir, was du über mich weißt. Kennzeichne bei jedem Punkt, ob ich es dir gesagt habe oder ob du es nur vermutest.
2. Nenne drei Dinge, die ich an mir vermutlich selbst nicht sehe. Nenne zu jedem die Beobachtung, auf der es beruht.
3. Nenne eine Stärke, die ich vermutlich unterschätze, und woran du sie erkennst.
4. Stelle mir am Ende eine einzige Frage, die mich weiterbringt, und warte auf meine Antwort.
5. Sage mir, wo deine Sicht an Grenzen stößt, weil du mich nur aus Ausschnitten kennst.

Ton: ruhig, ehrlich, direkt, ohne Floskeln. Du duzt mich. Du sollst mich nicht loben. Du sollst mir helfen, klarer zu sehen.
Transkript lesen

Ich gebe ein Thema ein, also nur ein Thema, sonst nichts weiter und 90 Sekunden später liegt vor mir in meinem Handy ein kompletter Mini-Kurs. Und der ist gar nicht so schlecht. Und ich sitze da und starre da drauf. Das war etwa Anfang 2023, also kurz nach dem Erscheinen von ChatGPT.

Und ich bin erst mal geschockt. Ich denke, wenn das so weitergeht, dann braucht uns bald keiner mehr. Und der Gedanke hat mich im Grunde auch nicht mehr losgelassen. Das war nicht mein erster Moment mit KI, aber das war der prägendste Moment für mich. In dem ich gemerkt habe, okay, die ist nicht hier, um mich zu ergänzen. Sie ist tatsächlich hier, um mich zu ersetzen. KI auf Kurs. Der Podcast aus den Web-Docks. Dieser Moment von 2023 war damals doch schon ein ziemlich prägender Moment, in dem ich bewusst gemerkt habe, wie stark diese KI unser aller Leben im Endeffekt beeinflussen wird.

Das hat auch mein weiteres Arbeiten mit der KI durchaus geprägt. Und hat auch dazu geführt, dass jetzt, obwohl es da draußen natürlich schon massenweise Podcasts zum Thema KI gibt, ich beschlossen habe, vielleicht kann ich nochmal einen ganz anderen Blick auf die Sache werfen. Und deshalb gibt es diesen Podcast KI auf Kurs jetzt regelmäßig alle 14 Tage.

Und heute darf ich dich recht herzlich begrüßen zur berühmt-berüchtigten Folge Null. In der erkläre ich dir, wieso ich das Gefühl habe, ich kann nochmal was anderes beisteuern, als die anderen vielen KI-Podcasts, die es da draußen schon gibt. Dafür muss ich ein bisschen ausholen, ein bisschen früher ansetzen und muss dir erstmal was anderes erzählen. Also ich bin seit über 25 Jahren jetzt mittlerweile selbstständig und habe viel im Medienbereich gemacht.

Ich habe Mediengestalter für Bild und Ton gelernt. Ich habe Filme und Dokumentationen für Kunden gedreht und auch für Sender. Und ich habe tatsächlich noch während der Ausbildung, da haben wir schon Preise gewonnen für unsere Beiträge. Und ich habe nachher auch eine ganze Fernsehserie für die Karibik gedreht, die dort in der Karibik lief. Für das Budget wäre hier zum damaligen Zeitpunkt niemand eigentlich aufgestanden. Und wir haben das mit drei Leuten gestemmt, eine komplette Fernsehserie hier zu drehen. Und ich habe gelernt, nach ARD und ZDF Norm zu arbeiten. Also alles, was ich abliefern musste, hatte ein sendefähiges Format sozusagen. Also es gab da echt einen Maßstab dafür und es war ein gewisses Qualitätsmerkmal.

Irgendwann zu Beginn meiner Selbstständigkeit kamen dann die Smartphones auf. Und auf einmal hatte jeder ein komplettes Filmstudio in der Hosentasche. Und mir sind ganz massiv wirklich Aufträge weggebrochen. Und im Grunde kam dann immer irgendwie so ein Satz wie das filmt jetzt meine Nichte oder mein Neffe. Die haben so ein tolles Smartphone und die machen das auch gar nicht so schlecht. Und ich hatte dann im Grunde keine ernsthaften Argumente. Ich konnte ja schlecht sagen, ja, ich habe dafür eine Ausbildung gemacht. Also das war den meisten Leuten dann wirklich egal und die Aufträge waren dann auch weg. Es hat ein bisschen gedauert und dann kamen einzelne Kunden aber wieder zurück.

Also manche haben dann sogar mehr bezahlt als vorher, damit es dann wieder ein Profi macht. Vielleicht war das Ergebnis doch nicht so, wie sie es erwartet hatten. Aber ab dem Moment war der Markt natürlich ein komplett anderer geworden. Also drei, vier Jahre nach dem Aufkommen der Smartphones hat der Markt kaum noch was mit dem zu tun gehabt, was ich kurz vorher noch gelernt hatte, einige Jahre vorher.

Und wer da von Anfang an mit den Smartphones gedreht hat, der war dann auch schon weit vorne. Und die Auftraggeber, die neuen Auftraggeber, die haben dann irgendwann auch nicht mehr nach Sendenormen oder so was gefragt. Ich kann das heute ganz komplett ohne Bitterkeit erzählen. Also ich wollte ja diesen Beruf eigentlich ursprünglich machen, um damit irgendwie wirklich mich ausleben zu können und dann brach das alles weg. Ich weiß heute, dass das extrem wichtig war, dass dieser Markt aufgebrochen wurde. Und durch die Demokratisierung sind Sachen, wie jetzt auch Influencer, zum Beispiel, die sind komplett neu entstanden, die hätte es früher unter keinen Umständen in irgendeiner Form gegeben.

Also das heißt, es ist da auch ganz viel Positives entstanden. Das sind ganz viele Leute, die sich heute mit dem Thema beschäftigen. Und selbst wenn ich meiner Tochter zugucke, dann hat die schon Skills drauf. Die ist jetzt 15, die hätte ich nach meinem ersten Lehrjahr sozusagen kaum gehabt. Also das heißt, die hat das einfach so nebenbei mit gelernt.

Was aber spannend ist daran, für mich hat sich mein Job damals halt eben völlig verändert. Und ich kenne also das Gefühl, wenn dir im Prinzip der Boden unter den Füßen wegrutscht und wenn du wirklich ernsthaft komplett disruptiert wirst.

Das ist auch der Grund, weshalb ich das bei KI im Moment ziemlich gut einordnen kann. Also das heißt, wir werden im Moment von KI disruptiert, genauso wie ich damals von den Smartphones disruptiert wurde.

Zurück nochmal kurz zu dem Mini-Kurs vom Anfang, von dem ich erzählt habe. Ich habe damals die App ausprobiert und gehofft, dass sie eigentlich mir helfen soll, meine eigenen Kurse zu bauen. Also das heißt, ich wollte etwas finden, was mir hilft, meinen Kurs besser und klarer zu machen und auch schneller fertig zu werden damit. Das ging mit dieser App überhaupt nicht mehr. Also ich bin reingestürmt, um da meine Inhalte einzugeben und dann zu gucken, wie man die mit der App sauber darstellen kann. Aber die App hat einfach nur noch nach einem Thema gefragt. Und 90 Sekunden später lag dann ein kleiner Mini-Kurs da, der wirklich, wie gesagt, gar nicht so schlecht war.

Und das war der Moment, wo ich wusste, die Technik ist da und ich glaube, diesmal trifft sie uns letzten Endes auch alle. Und das ist im Prinzip bis heute so geblieben.

Also wir wissen alle, dass die KI uns alle treffen wird. Ich habe aus Spaß deshalb letztes Jahr, in diesem Jahr im Frühling, auf LinkedIn ein Post dazu gemacht, dass ich der Prophet der letzten 1000 Tage bin und habe sie damals ausgerufen. Und seitdem ist schon wieder so viel anders geworden, dass, ich bin mir ganz sicher, die Technik uns in einem Maße und in einem Tempo verändert, dass wir Menschen eigentlich gar nicht mitgehen können. Also als erstes trifft es natürlich alles, was mit Sprache zu tun hat, weil wir im Moment eben Large-Language-Modelle benutzen. Zu Sprache gehören auch Zahlen, also alles, was man errechnen kann. Und natürlich auch Programmcode.

Das hat mit Sicherheit der eine oder andere auch schon mal gemerkt. Ich bin sehr sicher, dass danach so was wie die Verwaltung kommt. Vielleicht kommt auch noch das Steuerrecht dann und die Juristerei. Und alle anderen Jobs in dem Bereich. Und sagen wir mal, noch mal 1000 Tage später kommt dann auch das Handwerk komplett. Das heißt, auch wenn die KI in die Roboter einzieht, dann wird sich das noch mal alles verschieben.

Und was im Moment vielleicht dann Handwerksjob noch sicher ist, das wird dann auch auf dem Prüfstand stehen. Auch da ist es so, ich würde mal sagen, ganz viele dieser Jobs waren von vornherein schon eher Maschinenjobs.

Also das heißt, wir haben die so angelegt, weil der Computer das von uns so verlangt hat. Deswegen haben wir die Daten aus der Excel-Tabelle 1 in die Excel-Tabelle 2 übertragen und so weiter. Und das sind im Prinzip Jobs, die tatsächlich für eine Maschine gemacht sind.

Und die werden jetzt halt eben tatsächlich auch endlich quasi an Maschinen ausgelagert. Spannend wird es, wenn wir an den Punkt kommen, wo Menschen sich dann nicht mehr über ihren Job definieren können. Und das Tempo, in dem das alles wächst, wächst halt exponentiell. Und das kann unser Gehirn leider nicht mitgehen. Wir können ja im Endeffekt noch nicht mal Multitasking. Und das ist ein Grund, weshalb wir am Ende ein ganz schön dickes Fell brauchen werden. Und wir müssen ganz, ganz viel über diesen menschlichen Teil reden, wenn wir über KI reden. Also die KI wird sich immer schneller entwickeln, das führt kein Weg dran vorbei. Aber welche Chancen haben wir dann vielleicht auch unser Bewusstsein, in einem schnelleren Tempo weiterentwickeln zu können?

Vielleicht sogar viel weiter, als es bisher überhaupt möglich war. Weil das mit den Jobs zum Beispiel nicht mehr dafür gebraucht wird. Da haben wir dann am Ende vielleicht sogar die Möglichkeit, eine wirklich neue Stufe des Bewusstseins zu entwickeln. Also da draußen gibt es im Grunde schon 1000 Podcasts zum Thema KI. Und die meisten erzählen dir wahrscheinlich irgendwas zu Modellen, die jetzt noch schneller geworden sind. Und ich möchte versuchen, nach dieser Lücke zu tasten, die sich zwischen dem Tempo der Technik und dem Verständnis im Alltag irgendwie auftut.

Also da will ich tatsächlich ansetzen und gucken, wie können wir mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, vielleicht unsere menschliche Intelligenz wirklich auch ein bisschen schneller ausbauen und uns selbst verbessern. Wie kriegen wir den Technikquatsch, sage ich jetzt mal, in unser tägliches Leben integriert? Und was passiert mit Leuten, die quasi alles in einer Art Second Brain kippen und die KI dann ihre Jobs machen lässt? Also die werden im Prinzip selbst nicht schlauer. Die Entscheidungen, die KI dann trifft, die werden auch nicht unbedingt besser. Also ich habe bisher noch nicht gesehen, dass die KI wirklich am Ende besser entscheidet. Der Human in the Loop ist immer noch ein ganz, ganz wichtiger Punkt.

Die Jobs, die dann bleiben, die brauchen dann aber auch wirklich einen Human in the Loop, der wirklich was drauf hat. Weil auch die KI braucht dann deine Erfahrung, dein Wissen und auch deine guten Ideen.

Also du musst in der Lage sein, ganz, ganz schnell, ganz, ganz viele Entscheidungen zu treffen. Und wie gesagt, es gibt schon eine ganze Menge anderer Podcasts über das Thema KI.

Ich gehe aber davon aus, dass am Ende nicht der gewinnt, wer als erster losgelaufen ist, sondern der, der am Ende ins Ziel kommt, als erster.

Und das Muster ist durchaus auch aus der Wirtschaft bekannt. Das geht jetzt nicht nur um meinen Podcast, es geht auch darum, wie wir in Europa zum Beispiel tatsächlich noch den Anschluss finden können. Wir werden natürlich schon lange irgendwie immer wieder tot gesagt. Und wir hätten alle Entwicklungen verschlafen. Aber es ist tatsächlich so, wenn man auf die Geschichte guckt, dann ist nicht immer der erste der Sieger, sondern meistens muss der erste gigantische Summen in die Grundlagen stecken und Infrastruktur aufbauen über viele Jahre. Und in dem Moment, wo diese Infrastruktur dann gerade [?] ist, da lässt der [?] meistens nach, die Pioniere, die fangen an zu stolpern, vielleicht hier über Stromverbrauch und Regulierung und Widerstand gegen Rechenzentren in der Gesellschaft, die es in Amerika durchaus gerade schon gibt.

Dann wird irgendwann das Geld knapp und dann kann es durchaus sein, dass jemand aus der zweiten Reihe durchaus das Feld von hinten nochmal aufrollt. Das war durchaus öfter so und von daher brauchen wir uns da in Europa vielleicht gar nicht so zu verstecken hinter den Amerikanern und den Chinesen.

Wir haben vielleicht was, was die beide bei ihrer Rennerei, ihrer Losrennerei im Moment erst mal vergessen oder verpassen. Wir haben bestimmte Werte, wir haben jetzt schon bestimmte Regeln. Wir haben aber auch Leute, die die besten Maschinen der Welt bisher gebaut haben. Wir haben gute Medizintechnik, wir haben ganz tolle Autos hier gehabt und Industrieanlagen. Eine KI bringt erst so richtig Geld, wenn sie wirklich in solche Produkte eingebaut wird. Da können wir durchaus wieder wirklich aufholen. Vielleicht bauen wir nicht den größten Chatbot der Welt, aber vielleicht die präziseste KI für Krebsdiagnostik oder für autonomes Zugfahren oder was auch immer.

Vielleicht sind unsere heute als bremsend angesehenen Regulierungen irgendwann mal so was wie ein Qualitätsstempel. Wer weiß das schon? Wir können bei KI sowieso nicht mehr in fünf Jahresplanen denken. Wie gesagt, der Prophet der letzten 1000 Tage. Natürlich müssen wir da was dafür tun und das ist der Punkt.

Ich gehe stark davon aus, dass dieses Rennen ein Marathon wird. Den bin ich früher selbst gelaufen und wenn du dich da am Anfang vom Tempo von jemand anderem anstecken lässt, dann musst du irgendwann wahrscheinlich aufgeben oder hinterher rennen. Also bleib bei deinem Rennen und versuch das auch für dich so zu adaptieren.

Es geht nicht darum, dass du immer jedes Tool ausprobierst. Es geht nicht darum, dass du immer das neueste Tool am Start hast. Es geht einzig oder allein darum, was du mit dem neuen Tool wirklich machst. Ich bin mit Web-Docks dafür verantwortlich, Trainer, Berater, Coaches und Selbstständige in die digitale Selbstwirksamkeit zu führen. Das heißt, ich bringe Ihnen bei, wie Sie Webseite und LinkedIn-Auftritt und was auch immer Sie sonst so haben, wirklich sichtbar machen im Internet und wie Sie als Marke auch wahrgenommen werden.

Ich weiß, dass diese Gruppe eh schon ganz schön viel um die Ohren hat und dass die jetzt auch noch sich mit KI beschäftigen sollen. Das sehe ich auch, dass das bei vielen ein ernstes Problem ist. Aber wenn du sie jetzt nicht in deinen Alltag holst, ohne Angst zu haben und einfach mal damit rumprobierst, dann wirst du es wahrscheinlich irgendwann nicht mehr können, weil die anderen, die das gemacht haben, an dir vorbei sind. Ich muss dazu sagen, ich bin selbst überhaupt kein Techie eigentlich. Obwohl ich immer in Berufen mit ganz viel Technik gearbeitet habe oder habe, hat mich die Technik selbst eigentlich immer ganz wenig interessiert.

Also es mich hat im Prinzip immer viel mehr interessiert, was diese Technik eben für Menschen tun kann. Und das ist der Grund, warum ich jetzt alle 14 Tage immer eine neue Folge mit einer Frage veröffentlichen möchte und euch auch immer einen Prompt der Woche mitgebe. Also tatsächlich gibt es in jeder Folge einen Prompt, der [?] irgendwie direkt zu dem Thema weiterbringt. Für heute für die Folge 0 habe ich einen kleinen Prompt, den kannst du gleich erstmal so ausprobieren. Die anderen Prompts werden dann später ausführlicher und die gehen wirklich tief und bringen dich wirklich weiter. Heute wie gesagt mit dem kleinen Prompt, den kann ich dir sogar dann jetzt vorlesen.

Du öffnest deine KI und fragst sie, sag mir alles, was du über mich weißt. Wer bin ich und was sehe ich an mir vielleicht selbst noch nicht. Damit das gut klappt, hast du am besten deine Erinnerung eingeschaltet bei der KI. Bei mir ist sie standardmäßig ausgeschaltet und trotzdem kann meine KI über ein paar Skills, die sie hat, das beantworten und kann mir auch eine Antwort darauf geben.

Und das fand ich schon auch ziemlich spannend. Also lasst dich ein Stück weit spiegeln, was das angeht. Das Ziel ist, dass du selbst am Ende schlauer wirst. Und die langen Fassungen der Prompts, die noch tiefer gehen, die findest du wie gesagt dann immer in den Shownotes. Und auch auf web-docks.com/podcast, natürlich.

Dort findest du dann auch immer alle Folgen. Der Mini-Kurs, den ich damals aus meiner App bekommen habe, der war schon ziemlich gut. Um da jetzt keine Sorge zu machen, was das Tempo angeht, tatsächlich funktioniert die App heute nicht mehr. Und das obwohl ich eigentlich dachte, okay das Ergebnis ist gut. Also das heißt, es kann schon sein, dass bestimmte Unternehmen unterwegs irgendwie die Puste ausgeht. Und dass man bestimmte Ideen auch gerne nochmal neu denken kann. Also wenn du Fragen oder Ideen hast über was ich hier in dem Podcast mal reden könnte, dann schreib mir gerne über mein Kontaktformular auf der Seite web-docks.com. Oder auch schreib mich über LinkedIn an, dort findest du mich unter Wolfgang Kaufmann.

Und ich würde mich natürlich freuen, wenn du den Podcast weiter empfiehlst. Und ich danke dir fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal hier bei KI auf Kurs, dein Wolfgang.

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